Am 6. Januar 1345 wurde Oldenburg die Stadtrechte verliehen – damit jährt sich dieser Tag am 6. Januar 2020 zum 675. Mal. „Wir finden es bedauerlich, dass die Verwaltung diesem Tag keine Aufmerksamkeit schenkt, so wurde doch mit der Verleihung der Stadtrechte der Grundstein gelegt für das heutige Oldenburg. Die CDU Oldenburg-Stadt wünscht sich zukünftig vom Oberbürgermeister, das Thema Tradition und Stadtgeschichte sichtbarer und erlebbarer zu gestalten“, so Christoph Baak, CDU-Kreisvorsitzender.

Quelle www.oldenburg.de: Im Besitz des Oldenburger Stadtarchivs befindet sich ein eindrucksvolles Pergament. Es ist versehen mit den Siegeln des Grafen Konrad I. von Oldenburg, seiner Brüder, Söhne und Neffen. Für den Laien kaum zu entziffern verleiht die gräfliche Familie dort in eng beschriebenen Zeilen und in mittelniederdeutscher Sprache ihrem 1108 als „Aldenburg“ erstmals urkundlich erwähnten Herrschaftssitz Oldenburg die Stadtrechte nach dem Vorbild der benachbarten Hansestadt Bremen. So geschehen am 6. Januar 1345.