„Ohne florierende Wirtschaft stemmen wir es nicht“, sagte Bundestagsabgeordneter Stephan Albani heute auf dem Podium der MdB-Kandidatinnen und -Kandidaten auf Einladung der IHK Oldenburg im Gesellschaftshaus Wöbken. Weder gelinge die Wende hin zur klimaneutralen Produktion von Gütern, Waren und Dienstleistungen. Noch löse man sich aus Abhängigkeiten vom außereuropäischen Ausland bei Schlüsseltechnologien, Veredelungsprozessen und Ressourcen. Albani weiter: „Industrie und Handel sind viel weiter, als wir vielfach denken. Industrieunternehmen investieren schon heute massiv in CO2-freie Verarbeitung und Stromerzeugung, ja, sogar in die künftige Produktion von grünem Wasserstoff auf See.“

Aufgabe der Politik sei es, die Unternehmen dabei zu unterstützen. Das hieße, Lösungen zu ermöglichen und Wege freizumachen, statt ein ohnehin schon viel zu überreguliertes Land noch weiter mit Verboten und Fesseln zu belegen. Es sei wichtig, dies zu begreifen. Die Energiewende könne nur gestaltet werden. „Wer sie aber mit Verboten von Berlin aus verwalten will, wird scheitern. Deswegen am 26. September: beide Stimmen für die CDU.“