CDU im Dialog mit der Yezidischen Gemeinde Oldenburg
Am 10. April 2026 besuchte der CDU Stadtbezirksverband 5 die weit über die Grenzen Oldenburgs bekannte Glaubensgemeinschaft Yezidisches Forum e.V., den Trägerverein der Yezidischen Gemeinde Oldenburg. CDU-Vorsitzender Tobias Freitag, Stellvertreter Mats Meerbothe sowie Ratsfrau und Spitzenkandidatin für die Kommunalwahl, Barbara Woltmann, wurden von Iskender Evin und weiteren Glaubensbrüdern empfangen. Tobias Freitag erläutert: „Die traditionell guten Beziehungen zwischen dem Vorsitzenden Herrn Yanc und Ratsherr Klaus Raschke von der CDU wollen wir auch in Zukunft fortführen. Daher wurde es höchste Zeit für einen Besuch“. Im besonderen Interesse standen die Wünsche der in der Eidechsenstraße gelegenen Glaubensgemeinschaft für die kommenden Jahre auf kommunalpolitischer Ebene. Zunächst lobte Herr Evin die Maßnahmen der vergangenen Jahre: So habe das Forum von den Maßnahmen des Sanierungsgebiet Nord profitiert und sei generell zufrieden mit dem Standort in der Stadt Oldenburg. Nennenswerte Probleme mit Kriminalität seien nicht bekannt, wie auf Nachfrage von Mats Meerbothe erläutert wurde. Verbesserungswürdig sei in jedem Falle der Zustand der Anfahrtsstraßen sowie mehr und besser finanziell ausgestattete Projekte für Jugendliche aus benachteiligten Familien. Die Anregung, dass im Religionsunterricht an Schulen der Yezidische Glaube gelehrt werden sollte, versprach Ratsfrau Woltmann für die Landespolitik mitzunehmen. Herr Evin lobte zum Abschluss auch noch die Zusammenarbeit mit MdB Stephan Albani. Tobias Freitag dankte nach einer kurzen Besichtigung für den aufschlussreichen Termin und versprach den gesellschaftlichen Dialog auch in Zukunft fortzuführen. Er wünschte viel Erfolg für den 650 Quadratmeter großen Erweiterungsbau, der noch dieses Jahr fertiggestellt werden soll.

Zur Erläuterung: Bei den Yeziden handelt es sich um eine mehr als 2000 Jahre alte Glaubensgemeinschaft die ursprünglich in Länder wie den Irak und Iran beheimatet ist. Wesentliches Merkmal ist der Glaube an Gott, was praktisch durch ein Kastensystem, jedoch ohne Missionierung, praktiziert wird. Es handelt sich um keine Buchreligion wie den Islam oder das Christentum. Durch Verfolgung sind die Gläubigen auf der ganzen Welt mittlerweile verteilt. In Oldenburg hat der Verein 450 Mitglieder.
Allzeit Waidmannsheil für den neuen Vorstand
Bei der turnusgemäßen Mitgliederversammlung des CDU Stadtbezirk Süd-Ost am 11. März 2026 wurde der Vorsitzende Tobias Freitag zum zweiten Mal wiedergewählt. Der 43-Jährige Sicherheitsingenieur sieht darin eine Bestätigung der in den letzten 2 Jahren geleisteten inhaltlichen Arbeit. „Das Winterhochwasser 2023/2024 wurde zur Chefsache gemacht. Ergebnis ist ein Positionspapier was der CDU-Fraktion und damit auch der Stadtverwaltung zugegangen ist. Viele unserer Forderungen wurden bereits erfolgreich umgesetzt!“, so Freitag. Er ergänzt: „Die CDU steht für eine pragmatische Sachpolitik. In unruhigen Zeiten ist die CDU die letzte verlässliche, politische Größe.“ Freitag dankte dem alten Vorstand und gratulierte dem neuen Vorstand dem wieder Mats Meerbothe (Stellvertreter) und Daniel Heese-Witt (Schriftführer & Mitgliederbeauftragter) angehören. Neu sind Ratsfrau Barbara Woltmann und Neumitglied Corinna Boshoven als Besitzerinnen.
Neben der Neuwahl des Vorstands wurde die Kandidatenliste für die Kommunalwahl am 13. September beschlossen. 10 Kandidaten und Kandidatinnen treten für die CDU in den Stadtteilen Kreyenbrück, Krusenbusch, Bümmerstede, Tweelbäke und Teilen von Osternburg an. Die Liste umfasst in allen Altersgruppen Angestellte und Selbstständige, Berufstätige und Ruheständler sowie Frauen und Männer was Freitag so kommentiert: „Bei uns findet sich jeder Einwohner/in wieder. Mit der Erfahrung von bekannten Kandidaten und Kandidatinnen aus der Mitte der Gesellschaft wollen wir wieder mindestens zwei Ratsmitglieder für den Stadtbezirk stellen, um unsere Interessen stark vertreten zu können. Es soll daher auch ein 10-Punkte-Programm speziell für den Oldenburger Südosten aufgestellt werden.“

Highlight der Mitgliederversammlung war ein Vortrag von Kreisjägermeister Andreas Wehage. Inhalte waren u.a. die Aufgaben der Jäger für den Deichschutz oder auch die Kitzrettung per Drohne. Abschließend dankte Freitag den Anwesenden für ihr Kommen sowie ihren Einsatz für die Demokratie und wünschte allzeit Waidmannsheil, dem traditionellen Jagdgruß, der Jägern Glück und Erfolg bringen soll.
CDU Stadtbezirk 5 besucht Feuerwache 2
Der Stadtbezirksverband 5 der Oldenburger CDU besucht in regelmäßigen Abständen die wichtigste Institution im Rettungs- und Katastrophenfall: Die Feuerwehr der Stadt Oldenburg. Der letzte Besuch fand am 14. Januar 2026 statt: Acht Mitglieder, darunter der Vorsitzende Tobias Freitag sowie Ratsfrau Barbara Woltmann, informierten sich in ihrem 90-minütigen Besuch u.a. über die Organisation der Dienststelle, Ruhe-, Schlaf- und Essensräume, Räume für Persönliche Schutzausrüstung sowie die Räumlichkeiten für die Einsatzfahrzeuge.

Ein Highlight stellte der Trainingsraum für den Atemschutzgeräteeinsatz dar. Hierbei werden mit einem Diskonebel ähnlichen Stoff ganze Räume geflutet, um z.B. Häuserbrände realistisch abzubilden. Tobias Freitag zeigte sich hocherfreut von der professionellen Ausstattung der Feuerwehr: „Die Mitarbeiter der Feuerwehr haben einen für die Bevölkerung immens wichtigen Auftrag und den nehmen sie unter Einsatz ihres Lebens wahr. Dafür gebührt ihnen der Dank und der Respekt der Bevölkerung“, so Freitag. Defizite stellen laut Feuerwehr der nicht mehr ausreichende Platz für Fahrzeuge und Büros da. So musste schon eine Fahrzeughalle als Lagerraum umfunktioniert werden, wo auch die Materialien für die anderen Feuerwachen lagern. Ratsfrau Barbara Woltmann versprach das Thema im Rat zu adressieren und nach Lösungen zu suchen. Mats Meerbothe, stellvertretender Vorsitzender, sprach außerdem das Thema Straftaten auf Einsatz- und Rettungskräfte an. Die Feuerwehr bestätigte, dass dies auch in Oldenburg vorkomme. Tobias Freitag versicherte, dass die CDU Stadtbezirksverband 5 auch künftig als Partner für die Berufsfeuerwehr und ebenso für die Freiwillige Feuerwehr am Standort Schützenhofstraße immer zur Verfügung stehe.
CDU im Oldenburger Südosten sucht Interessierte für den Rat
Für die Wahl zum Rat der Stadt Oldenburg am 13. September 2026 sucht die CDU Oldenburg-Stadt Menschen die Lust haben sich in der Kommunalpolitik zu engagieren. Gewählt werden (so genanntes passives Wahlrecht) können Personen, die am Wahltag:
- 18 Jahre alt sind,
- seit mindestens sechs Monaten im Wahlgebiet, also in der Stadt Oldenburg, ihren Wohnsitz haben
- und die deutsche Staatsangehörigkeit oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union besitzen und
- nicht aufgrund einer Gerichtsentscheidung von der Wählbarkeit ausgeschlossen sind.
Bis zur Versammlung zum Beschluss der Wahlliste am 11. März kann jeder Interessiere mit einem kurzen Motivationsschreiben seine Kandidatur einreichen. Eine Mitgliedschaft in der CDU ist kein Muss. Tobias Freitag, Vorsitzender des CDU Stadtbezirkverbands 5 (Süd-Ost), steht für Fragen gern per Mail zur Verfügung. Weitere Informationen können der Internetseite des Niedersächsischen Wahlleiters entnommen werden.
Die CDU freut sich auf Sie!
CDU Stadtbezirk 5 analysiert Lage am Tweelbäker See mit Bürgerverein
Am 20. September 2025 besuchte der Stadtbezirk Süd-Ost der CDU Oldenburg-Stadt zusammen mit dem Bürgerverein Tweelbäke die maroden Brücken am Tweelbäker See. Hartmut Lueken, der Vorsitzende des Bürgervereins, stellte die just gesperrte Fußgängerbrücke nahe des Oldenburger Yachtclubs vor. Die Sperrung erfolgte seitens der Stadt Oldenburg aufgrund baulicher Mängel. Fußgänger können den Wassergraben nun auf einem provisorischen Umweg am Südufer vom Wasser weg direkt neben der Straße Am Tweelbäker See überqueren.

Die CDU hält im Ergebnis die aktuelle Lösung für stark verbesserungswürdig: Der Charakter des Wanderwegs rund um den See ginge mehr und mehr verloren. Zu Recht verweist der Bürgerverein Tweelbäke auf die Identifikation vieler Spaziergänger mit dem beliebten Naherholungsgebiet. Harmut Lueken ergänzt, dass der 1974 geschaffene See durch ein hohes Maß an ehrenamtlicher Arbeit sein heutiges Aussehen erhalten habe. Damals seien 16.000 Bäume von den Bürgern vor Ort gepflanzt worden. Tobias Freitag, Vorsitzender des CDU-Stadtbezirks, hat darüberhinaus die alternative Wegführung nicht überzeugt. Das sei aus Sicht der CDU keine gute Lösung, pflichtete Ratsfrau Barbara Woltmann bei. Denn der See solle auch künftig vollständig auf dem dafür vorgesehenen Wanderweg umrundet werden können. Das jedenfalls entspräche den Vorstellungen eines Naherholungsgebietes, das viele Menschen aus Stadt und Umland gerne besuchen. Die CDU hat Verständnis für den Abriss maroder Holzbrücken, welche die Verkehrssicherheit gefährden. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, auf gleichwertigen Ersatz an Ort und Stelle zu verzichten. Tobias Freitag fordert die Stadtverwaltung auf die mögliche Verwendung eines alternativen Materials zu prüfen, das weniger Pflege bedarf und langlebiger als Holz ist. Der Rat müsse die Ergebnisse unterstützen. Er macht Noch- Bürgermeister Krogmann persönlich dafür verantwortlich die Oldenburger Naherholungsgebiete in seiner Amtszeit sträflich vernachlässigt zu haben. Der Stadtwald Oldenburg sei in einem ungepflegten Zustand, um ein weiteren Beispiel zu nennen. Die Attraktivität des Tweelbäker Sees könnte auch beispielsweise durch einen Kinderspielplatz deutlich erhöht werden.
Abschließend bedankte sich Tobias Freitag beim Bürgerverein für ihre hervorragende Betreuung und bei Ratsfrau Barbara Woltmann für die gute Zusammenarbeit zwischen Partei und Fraktion.

OB-Kandidat der CDU, Jascha Rohr, stellt sich vor
Der vom Kreisvorstand vorgeschlagene Kandidat für die Wahl des Oberbürgermeisters der Stadt Oldenburg, Jascha Rohr, hat sich am 25. September 2025 den Fragen des CDU-Stadtbezirk 5 gestellt. Zu Gast auf dem Hause der Studentenverbindung Chamavia in Wiefelstede, folgten auch weitere Oldenburger Bürger der Einladung Jascha Rohr kennenzulernen.
Nach der Vorstellung seiner bisherigen Lebensstationen und seiner Motivation Oberbürgermeister der zweitgrößten Stadt Niedersachsens zu werden, ging er auf die Nominierung durch die Grünen und der CDU ein. Er betonte, er sei weder bei der einen noch bei der anderen Partei Mitglied. Er stehe für sein persönliches Programm ein und unterstrich die Bedeutung des Stadtrats. Dieser sei letztlich für die politischen Entscheidungen maßgeblich. Ziel sei die SPD-dominierte Politik im Rathaus durch Noch- Oberbürgermeister Krogmann durch eine pragmatische Neuausrichtung abzulösen. Inhaltlich wurde u.a. über folgende Themen diskutiert: Der Umgang mit Elterntaxis, insbesondere an Grundschulen, Unterstützung von Einrichtungen der Bundeswehr in Oldenburg, konkrete Maßnahmen gegen den Klimawandel sowie die Finanzsituation der Stadt Oldenburg. Tobias Freitag, der Vorsitzende des CDU- Stadtbezirks, stellte Jascha Rohr im weiteren Verlauf die stadtbezirksspezifischen Themen vor. Hier wurde die Verkehrssituation an der Bremer Heerstraße, die ungenügende Verbindung zwischen Krusenbusch und Kreyenbrück sowie die Herausforderungen durch extremistische Parteien von links und rechts genannt.

Abschließend bedankte sich Tobias Freitag bei den Vertretern der Studentenverbindung für die Gastfreundschaft. Er hoffe in Zukunft auch bei anderen Vereinen und Verbänden gastieren zu können um somit den gesellschaftlichen Austausch zu fördern. Sitzungen des CDU Stadtbezirk 5 seien nicht nur für Mitgliedern offen, sondern grundsätzlich allen interessierten Bürgern und Bürgerinnen.
VANEVO GmbH bekommt Besuch vom CDU Stadtbezirk 5
Oldenburg hat sich in den letzten Jahren einen Ruf als Gründerstadt erarbeitet. Das Ziel muss jedoch sein, die Unternehmen in der Stadt zu halten und ihnen Wachstumsmöglichkeiten anzubieten. Dass sich das Gewerbegebiet Tweelbäke, gelegen im Stadtbezirk 5 der CDU Oldenburg-Stadt, hervorragend hierfür eignet, wollte die CDU mit einem Besuch der VANEVO GmbH am 17. September 2025 unter Beweis stellen. Zusammen mit der FrauenUnion Oldenburg-Stadt wurden die 5 Teilnehmer von Uwe Bögershausen, dem Co-Geschäftsführer in Empfang genommen. Nach einer Besichtigung der Produktion stellte Herr Bögershausen das Produkt sowie das Unternehmen bei einer guten Tasse Kaffee vor. Die VANEVO GmbH ist im Bereich Erneuerbare Energien verankert und bietet ein Verfahren zur Speicherung elektrischer Energie an, welches besonders langlebig, platzsparend und sicher ist. Bei dem sog. Redox-Flow- Verfahren werden Speicherflüssigkeiten zum Laden bzw. Entladen durch sog. Stacks gepumpt, in denen durch Umwandlung von elektrischer in chemische Energie und umgekehrt die Flüssigkeiten geladen bzw. entladen werden. Die Speicher eignen sich für Speicherzeiten von 8 Stunden bis mehrere Tage und sind z.B. für PV-Anlagenbetreiber interessant die ihre Energie bei sog. Dunkelflauten kurzzeitig zwischenspeichern müssen. Das Unternehmen hält 4 Patente auf das Verfahren und befindet sich aktuell in der Expansionsphase die durch Investoren unterstützt werden muss. Herr Bögershausen betont, dass die Stadt Oldenburg mit dem TGO zwar gute Möglichkeiten zur Gründung von Unternehmen biete, allerdings kombinierte Räumlichkeiten für Büro- und Produktion nicht anbieten könne. Tobias Freitag, der Vorsitzende des CDU Stadtbezirk 5 fordert den Rat der Stadt auf die Unternehmen nicht im Regen stehen zu lassen und solche Räumlichkeiten zur Miete anzubieten zu können. Hierzu muss die Stadt entsprechende Gewerbeimmobilien vorhalten, so Freitag. Er versprach des Weiteren das Thema Bürokratieabbau im kommenden Kommunalwahlkampf einen hohen Stellenwert einzuräumen. Immerhin seien hier die ersten Schritte durch die Bundesregierung gemacht. Abschließend bedankte sich Tobias Freitag bei Herrn Bögershausen für die partnerschaftliche Betreuung und bei Petra Averbeck, der Vorsitzenden der FrauenUnion, für die gute Zusammenarbeit.

CDU Stadtbezirk 5 besucht Ronald McDonald Haus
Am 27. August 2025 war der CDU- Stadtbezirksverband 5 zu Besuch im Ronald McDonald Haus im Breewaterweg im Gebäude der früheren Klinik-Apotheke. Zusammen mit der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU wurden die 7 Teilnehmer von der Leitung Monika Gansel herzlich empfangen. Seit 1987 setzt sich die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung für schwer kranke Kinder und ihre Eltern ein. Der Zweck des Hauses besteht darin Eltern, deren Kind(er) im nahegelegenen Kinderkrankenhause des Klinikums Oldenburg behandelt werden, für die Zeit des Aufenthalts eine Unterkunft zu bieten. Kinder seien hauptsächlich wegen Frühgeburt, Unfällen oder auch Krebserkrankungen Patient im Klinikum Oldenburg, so Frau Gansel.

Den Eltern wird, sofern gewünscht, ein Apartment bereitgestellt, das im Sinne des Selbstversorgerprinzips eigenverantwortlich genutzt wird/werden kann. Dieses Prinzip wird durch kleine Verwöhnangebote der ehrenamtlich Engagierten ergänzt. Unterstützt wird Frau Gansel von 2 hauptamtlichen Kolleginnen sowie 30 ehrenamtlichen Helfern, so z.B. auch FSJ’ler.
Tobias Freitag, der Stadtbezirksvorsitzende der CDU, betonte in der abschließenden Diskussion die Wichtigkeit solcher privat getragenen Einrichtungen die keine Gewinnerzielungsabsicht haben. Er ruft die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Oldenburg auf das Ronald McDonald Haus zu fördern, so z.B. durch ehrenamtliche Tätigkeiten. „Das Gemeinwohl und die Gesellschaft lebt von Menschen die sich sozial engagieren. Umso wichtiger sei dabei die Unterstützung durch die politischen Entscheidungsträger“, so Freitag. Er fordert Oberbürgermeister Krogmann auf das Haus zu besuchen und den ehrenamtlichen Helfern zu danken. Vorbild sei die offizielle Würdigung der Helfer der Flut im Winter 2023/2024. Darüber hinaus bedankte sich Tobias Freitag bei Frau Gansel für ihre hervorragende Betreuung und bei Barbara Woltmann, der Vorsitzenden der KPV, für die gute Zusammenarbeit.
CDU im Oldenburger Süden unterstützt neuen Drogeriemarkt an der Bremer Heerstraße
Der CDU Stadtbezirk 5 Süd-Ost unterstützt die Entscheidung der Bünting-Unternehmensgruppe an der Bremer Heerstraße einen Drogeriemarkt zu errichten bzw. als solches zu verpachten zu wollen (siehe NWZ vom 6. August 2025). Damit habe die jahrelange Hängepartie für die Bürgerinnen und Bürger in Krusenbusch und Tweelbäke hoffentlich bald ein Ende, so der Vorsitzende vom CDU Stadtbezirk 5 Süd-Ost, Tobias Freitag. Nun liege es an der Stadt schnellstmöglich die Baugenehmigung zu erteilen. Neben fehlenden Möglichkeiten ortsnah Drogerieprodukte kaufen zu können, fehlten auch eine Postfiliale im Oldenburger Süd-Osten. Daher fordert Freitag die Stadt Oldenburg und die Deutsche Post auf gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Denkbar sei zum Beispiel die Einrichtung einer neuen Poststation oder einer zusätzlichen Partnerfiliale in dem geplanten Drogeriemarkt.
Zu der Entscheidung von OB Krogmann, bei der nächsten Wahl nicht mehr antreten zu wollen, kommentiert Freitag: „Wir als CDU im Stadtbezirk 5 begrüßen die Entscheidung. Es ist offensichtlich, dass der Stadtsüden jahrelang zu wenig Beachtung erfahren hat. Beispielhaft ist nicht nur die jahrelange Hängepartie mit dem Drogeriemarkt, sondern auch die fehlende Zuganbindung in Krusenbusch oder auch das mangelnde Verkehrskonzept in der Bremer Heerstraße zu den Pendlerzeiten. Die CDU wird sich immer für bürgernahe Lösungen einsetzen.“
Tobias Freitag, 12.08.2025
CDU im Oldenburger Süden fordert Bahnhaltepunkt in Krusenbusch!
Nicht zuletzt wegen der Erschließung weiterer Baugrundstücke (siehe NWZ vom 20. Juni 2025) fordert der CDU-Stadtbezirksverband 5 (Kreyenbrück, Krusenbusch, Bümmerstede, Tweelbäke) einen zusätzlichen Bahnhaltepunkt in Krusenbusch. Hierfür lud die CDU am 20. Juni Malte Diehl vom Fahrgastverband PRO BAHN ein. Mittlerweile hat der Stadtbezirk über 33.000 Einwohner die eine verbesserte Anbindung an die Innenstadt benötigen. Pendler könnten von einer Anbindung an das Gewerbegebiet Tweelbäke profitieren wodurch der Verkehr im Bereich Autobahnabfahrt Osternburg/ Tweelbäke reduziert werden könnte. Herr Diehl führte aus, dass bis in die 1970er Jahre bereits ein Bahnhaltepunkt nördlich der heutigen Fußgängerbrücke gegenüber der Einmündung der Tweelbäker Tredde in die Straße Am Schmeel bestand. Weiterhin veranschaulichte er, dass ein Bahnhaltepunkt nach dem geplanten Ausbau der Strecke Anfang der 2030er Jahre einfach in den Fahrplan integriert werden könnte und vergleichsweise wenig Investitions- und laufende Kosten verursachen würde.
Während sich andere Orte wie Alfhausen erfolgreich einen Bahnhaltepunkt bemühen, hinkt Oldenburg hinterher, so der Stadtbezirksvorsitzende Tobias Freitag. Er führt weiter aus, dass sich die Regierungsparteien im Rat ebenso wie Oberbürgermeister Krogmann bisher zu wenig für die Bürger im Oldenburger Stadtsüden eingesetzt und den VWG als Hauptträger im öffentlicher Personennahverkehr gefördert haben. Konkret fordert Freitag von der Stadt eine Potentialanalyse in Auftrag zu geben und bei positiver Rückmeldung den Bahnhaltepunkt bei der zuständigen Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) einzufordern, die Kosten für die Infrastruktur wie Anpassung von Bürgersteigen und dergleichen zu übernehmen und den Bahnverkehr insgesamt zu fördern. Ein weiterer positiver Nebeneffekt wäre der Neubau der Bahnunterführung die die CDU schon seit Jahren fordert.
Herr Freitag dankte zum Abschluss Herrn Diehl ausdrücklich für seine Expertise und proaktive Herangehensweise beim Thema Bahnverkehr in Oldenburg. Wie bei dem Forderungskatalog Hochwasser setzt sich die CDU für die Bürger im Oldenburger Stadtsüden maßgeblich ein.



Projekt „Hochwasserschutz 20XX“ des CDU Oldenburg-Stadt – Stadtbezirksverband 5
Nach den Erfahrungen des Winterhochwassers zum Jahreswechsel 2023/2024 hat der CDU Stadtbezirksverband 5 Südost das Thema Hochwasserschutz in den Fokus genommen: Im Zeitraum März bis Dezember 2024 wurde ein Forderungskatalog erarbeitet der sich an die für den Hochwasserschutz Verantwortlichen der Stadtverwaltung und der im Rat regierenden Parteien richtet. Ziel ist den Hochwasserschutz für die betroffenen Bürgerinnen und Bürgern im Oldenburger Stadtsüden zu verbessern.
Das Dokument stellt selbstverständlich allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Vielen Dank für Ihr Interesse!
CDU Oldenburg-Stadt – Stadtbezirksverband 5 besucht die JVA Oldenburg

Zusammen mit den Frauen der MIT (Mittelstands- und Wirtschaftsunion) hat der CDU Stadtbezirksverband 5 die JVA Oldenburg besichtigt. Thomas Gerdes, Ansprechpartner der JVA Oldenburg für Öffentlichkeits- und Ausbildungsfragen, stand der Gruppe für Fragen 2 Stunden zur Verfügung.
CDU Oldenburg-Stadt – Stadtbezirksverband 5: Der neue Vorstand konstituiert sich

Nach der Mitgliederversammlung im Bümmersteder Krug hat sich im Mai 2024 der neue Vorstand des CDU Stadtbezirksverband 5 zum ersten Mal getroffen. In gemütlicher Atmosphäre bei Bier und Bratwurst wurde die Marschroute für die kommenden zwei Jahre festgelegt. Um wieder verstärkt als Partei der „Kümmerer“ wahrgenommen zu werden, soll der Schwerpunkt auf der inhaltlichen Arbeit liegen. Als solches Schwerpunktthema wurde das Winterhochwasser 2023/2024 definiert, was vielen Menschen im Oldenburger Stadtsüden große Probleme bereitet hat.